• Joona Bradtke

Menschen sind einfach zu komplex. Ich brauche eure Hilfe!

Mein Wunsch ist eine Arbeitswelt ohne “humane Ressourcen” und dafür mit Menschlichkeit und zwischenmenschlicher Zusammenarbeit. In den meisten Unternehmen stehen allerdings die wirtschaftlichen Aspekte so weit oben, dass es letztendlich darum geht, den richtigen Einsatz dieser “humanen Ressource” (von uns) zu managen. Genau das hat aber dazu geführt, dass sehr viele Arbeitnehmer frustriert sind und innerlich gekündigt haben. Und das, obwohl es so viele fundierte Erkenntnisse über Motivation, Zufriedenheit, Teamperformance, psychische Gesundheit, etc. gibt, die aufzeigen, wie wir besser miteinander arbeiten können. Daher habe ich mich entschlossen, den Unterschied zwischen einem roboterhaften homo oeconomicus und einem komplexen, emotionalen und nicht immer logischen homo psychologicus darzustellen. Aktuell sehe ich eine hohe Chance, dass durch Agilität, Selbstorganisation und New Work das Bewusstsein für wirkliche Autonomie, Selbstbestimmung und Führung geschaffen wird. Man sieht erste Unternehmen, die ihre Strukturen und Prozesse verändern, damit menschliche Bedürfnisse mehr Raum bekommen - und ja, es funktioniert!

Der erste Schritt, um einen Rahmen dafür zu schaffen sind diese acht Prinzipien, die sicher noch nicht perfekt und vollständig sind (Version 0.6), dafür aber wunderbar visualisiert von @Sabina Lammert.



Deshalb brauche ich eure Hilfe und euer Feedback.


Drei Fragen, die mich besonders interessieren:

Was sind eure Gedanken zu den Prinzipien?

Welche Ansätze, Theorien, etc. fehlen?

Was steckt für euch hinter diesen Prinzipien?


Ich bin sehr gespannt auf eure kritischen Rückmeldungen!

Joona



P.S. Der Mensch ist die Ursache und die Lösung aller Probleme der komplexen Umwelt! ;)

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